Albaner und Kurden versuchen Kontrolle über Disco's zu erlangen
Leider sind in diesen Macht Kämpfen im Laufe der Jahre sehr viele Menschen schon getödet worden und die Sache in Leipzig ist typisch.
Kurden und Albaner Gangs arbeiten zusammen, wobei die Kurden den Drogen Vertrieb übernehmen und die Albaner mehr die Versorgung mit Frauen und der logistischen Organisation mit Kurden Gangs um große Mengen von Drogen nach Deutschland zu bringen.
Krieg um Leipzigs Disco-Türen - sogar SEK im Einsatz
LEIPZIG - In Leipzigs Nachtleben tobt ein Krieg um die Türen der Diskotheken. Eine aus Albanern und Kurden bestehende Gang versucht,
die einheimischen Security-Firmen aus dem Türsteher-Geschäft zu drängen. Die Lage ist so brisant, dass die Polizei sogar SEK-Beamte auf Nachtpatrouille schickt.
Seit Wochen ist die Situation vor Diskotheken und Clubs brandgefährlich. Türsteher werden massiv bedroht, Club-Betreiber verhängen reihenweise Hausverbote gegen verdächtige Ausländer. Am 1. Oktober eskalierte die Gewalt das erste Mal öffentlich. Ein 30 Mann starker Schlägertrupp versuchte im Waldstraßenviertel ein Fitnesscenter aufzumischen, in dem deutsche Security-Leute trainieren. Die Polizei schlug die Angreifer mit starker Präsenz zurück.
Drei Tage später griffen Albaner und Kurden den Black-Music-Club „Bounce“ an, verletzten einen der Türsteher. Die Polizei reagierte sofort mit Fahrzeugkontrollen im Stadtgebiet. „Wir haben dort mehrere Baseballkeulen und Holzlatten beschlagnahmt“, erzählt Polizeirat Mario Luda.
Hintergrund des Tür-Krieges: Leipzig ist eine der wenigen Großstädte, in denen die Türsteherszene noch fest in deutscher Hand ist. Die Firmen „Black Rainbow“ und „L.E. Security“ bewachen nahezu alle Diskotheken. Ihre Aufgabe ist es auch, Drogendealer von den Clubs fernzuhalten. Aus Hamburg und Berlin ist bekannt, dass Lokale, deren „Schutz“ von Albaner-Clans übernommen wurden, in kürzester Zeit zu Drogenumschlagplätzen wurden.
Die Leipziger Polizei will das um jeden Preis verhindern und hat ihre nächtliche Präsenz verstärkt. Ein Ermittler: „Um schnell reagieren zu können, haben wir sogar das SEK auf Streife.“ (-bi.-)
Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1629315
Ein identischer Vorfall aktuell in Fulda, wobei ebenso Türsteher angegriffen wurden.
Schlägerei in Funpark-Disco: Albaner verletzten 3 Menschen FULDA. Beim Tanzen kam es am Samstag gegen 04.50 Uhr zu einer Auseindersetzung zwischen einem .
http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1143713