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Redakteur: Olis_Abendshow
Kategorie: Gesundheit
Veröffentlicht am: 21.01.2008 01:03

Fußpilz - Fast jeder zweite Deutsche ist betroffen

Pilzinfektionen gehören zu den häufigsten Erkrankungen der Haut und der Nägel. Schätzungen zufolge leiden 30 bis 50 Prozent der Erwachsenen an Fußpilz und zehn Prozent an Nagelpilz, die Zahlen sind im Ansteigen begriffen. Zwar ist ein Pilzbefall der Haut und der Nägel an sich nicht gefährlich. Er kann aber zur Eintrittspforte für andere Krankheitserreger werden und zudem kann die Tatsache, dass sich Pilze überhaupt an der Haut ansiedeln, auf andere, möglicherweise schwere innere Erkrankungen hinweisen.

Fußpilz - Fast jeder zweite Deutsche ist betroffen

Eine Pilzinfektion führt jedenfalls zu unansehnlichen und langwierigen Haut- und Nagelveränderungen, und die Behandlung braucht viel Geduld von Seiten des Patienten. Der Heilpraktiker und Gesundheitsexperte von “OLi’s Abendshow” Lutz Korbach aus Oldenburg erklärt, wie man einen Fußpilz ohne teure Medikamente auch mit einfachen Hausmitteln bekämpfen kann.


Lutz Korbach:
„Fußpilz kommt bei ca. 30 bis 50% der erwachsenen Bevölkerung vor. Das ist aber jetzt der reine Hautpilz. Ungefähr 10% der Menschen haben dazu noch einen Nagelpilzbefall.“

Oli: „Was ist denn Fußpilz überhaupt genau?“


Lutz Korbach:
„Wie es der Name schon sagt: Es ist ein Pilz. Es gibt verschiedene Pilze, die auf der Haut leben. Es gibt Pilze, die bevölkern unsere Haut auch im normalen, gesunden Zustand, die sind auch nicht weiter gefährlich für uns. Die Pilze, die vorkommen, dass sind zum Beispiel sogenannte Dermatophyten. Es werden Hefepilze gefunden und auch Schimmelpilze - letztere sind natürlich richtig schlecht für den Körper, sie sind krankhaft!“

Oli: „Fußpilz ist vor allem aber lästig. Wo kann man sich den überhaupt einfangen?“

Lutz Korbach: „Pilze mögen es genau wie im Wald! Na ja, im Wald ist es nicht immer so, aber Pilze mögen es gerne feucht, dunkel und warm. Überall da, wo es so ist, fühlen sich die Pilze ganz wohl. Das heißt Feuchtigkeit! Wo kommt Feuchtigkeit vor? Das ist die Frage! Bade-Einrichtungen zum Beispiel, das kann zu Hause sein, aber sehr beliebt ist natürlich auch das öffentliche Freibad, wo dann sozusagen jeder durchmarschiert. Da haben die ‚kleinen Freunde’ auch genügend Möglichkeiten, sich zu ‚verstecken’ und sich zu vermehren, weil, da wird im Prinzip alles reingeschleppt und man kann nicht so gut dagegen desinfizieren. Man schafft es einfach nicht, alle Pilze und vor allem alle Sporen - das sind sozusagen die kleinen ‚Pilz-Kinder’ - abzutöten, einige werden immer überleben.“

Oli: „Kann man denn etwas vorbeugend tun?“

Lutz Korbach: „Man muss im Prinzip den Lebensraum der Pilze bzw. die guten Bedingungen verschlechtern. Das heißt, da wo es feucht ist, muss ausgetrocknet werden. Da wo es dunkel ist - die Dunkelheit an sich ist jetzt nicht so das Problem - was ich meine ist, da wo Luft und Licht an die Haut kommen, haben Pilze grundsätzlich schon mal schlechtere Lebensbedingungen und Überlebenschancen. Für Menschen mit Hautpilzbefall oder im Speziellen mit Fußpilzbefall ist es wichtig, dass die Füße abgetrocknet werden, richtig abgetrocknet werden, nach dem Duschen, nach dem Spaziergang im Frei- oder Hallenbad oder sonst irgendwo. Zwischen den Zehen, da muss es trocken sein, dann hat man im Prinzip schon einen wichtigen Schritt getan in die richtige Richtung.“

Oli: „Wenn es jetzt doch mal passiert, wenn man sich den Pilz einfängt, wie macht der sich bemerkbar?“

Lutz Korbach: „Es gibt verschiedene Symptome, die für so einen Fußpilzbefall sprechen. Das erste Symptom, was die Leute wahrnehmen, das ist ein Jucken zwischen den Zehen. Wenn’s unangenehm juckt und wenn man sich dann anfängt zu kratzen, kann das den Juckreiz verstärken. Es kann eine Rötung auftreten, das muss nicht unbedingt, aber es kann passieren. Was häufig passiert ist, dass Haut abschuppt und das sich Bläschen bilden. Das ist dann so eine feuchte Abschuppung, weil die Pilze mögen es nun mal gerne feucht und der Fuß an sich neigt ja dazu, feucht zu sein, weil er ja Schweiß entwickelt - und das speziell zwischen den Zehen, das sind so die Bereiche. Wenn sie die Zehen mal so ein bisschen auseinander machen und sie haben den Eindruck, da geht immer Haut ab, Haut wird abgeschorft, es juckt dabei, vielleicht gibt es Rötungen - Rötungen bedeuten, dass da schon eine Entzündung mit im Spiel ist - durch diese kleinen Löcher, die die Pilze in die Haut reißen, können schon andere Bakterien in die Haut eindringen und zu kleinen, lokalen Entzündungen führen. Wobei, grundsätzlich ist der Fußpilz eine unangenehme Sache, relativ schwer zu bekämpfen aber er ist erst mal nicht gefährlich.“

Oli: „Die Apotheke hält zahlreiche Mittelchen bereit, aber wenn ich das jetzt ohne Chemie, ohne teure Medikamente behandeln will, welche Möglichkeiten habe ich im Haushalt mit ganz einfachen Hausmitteln?“

Lutz Korbach: „Grundsätzlich: Eine Fußpilzbehandlung ist immer langwierig. Das bedeutet, auch die Medikamente, die man in der Apotheke bekommen kann - und da bekommt man eine ganze Menge, da kann man eine Menge kaufen - müssen langfristig eingesetzt werden. Was Medikamente angeht, lassen Sie sich bitte von ihrem Apotheker beraten. Im Haushalt kann man eine Menge machen. Es ist ganz wichtig, täglich die Socken zu wechseln. Waschen sie die Socken entsprechend mit den gebräuchlichen Desinfektionsmitteln, die sie in jedem Supermarkt bekommen können. Das sind Zusätze, die man einfach in die Waschmaschine mit hineingibt. Das desinfiziert die Wäsche während die Maschine ganz normal läuft. Auch wenn weiße Socken out sind, die kann man ganz gut kochen, dann braucht man keine Desinfektionsmittel. Bei 90 Grad zu waschen ist zwar nicht umweltverträglich, es tötet aber den Pilz und die Pilzsporen. Wenn es geht, die Socken nicht kreuz und quer in der Familie benutzen, jeder sollte seine eigenen Socken haben, sonst überträgt sich der Pilz auch leicht auf andere Personen. Bei einem leichten Pilzbefall braucht man keine Medikamente, sondern kann ganz einfach die Füße jeden Tag in Salzwasser baden, vielleicht sogar zwei bis dreimal am Tag. Das sollte eine konzentrierte Kochsalzlösung sein. Diese Bäder haben den Effekt, dass die Pilze über physikalische Prozesse mehr oder weniger ausgetrocknet werden. Wenn sie ganz viel Salzwasser trinken würden, beim Baden im Meer zum Beispiel, würde ihnen das über eine längere Zeit auch nicht bekommen. Über eine längere Zeit würden sie sterben, weil der Körper das viele Salz nicht vertragen würde. Ebenso ergeht es dem Pilz. Sie müssen es nur regelmäßig machen. Je länger diese Salzlösung einwirkt, um so besser ist das natürlich.“

Oli: „Also, die Füße in Salzwasser baden. Salz hat man ja immer im Haus, das ist keine Chemie aus der Apotheke, das ist nicht teuer. Aber wie viel Salz muss ich in das Fußbad hineinschütten?“


Lutz Korbach:
„Sie sollten erst mal warmes Wasser benutzen, das ist ja auch viel angenehmer. Und dann geben sie soviel Salz hinein, bis es sich nicht mehr vollständig auflöst. Man spricht dann von einer gesättigten Lösung, eine konzentrierte Salzlösung. Diese sollte man auch nur einmal verwenden. Dann baden sie einfach die Füße darin, solange, wie es angenehm erscheint. Das kann man gut machen, wenn man zum Beispiel vor dem Fernseher sitzt und die neueste Folge von DSDS schaut. Lassen sie es einfach während einer solchen Folge schön einwirken. Danach die Füße gut abtrocknen aber nicht abspülen, damit das Salz noch auf der Haut verbleibt und noch nachwirken kann. Es bleibt quasi eine Salzkruste zurück. Wenn die Füße wieder anfangen, feucht zu werden, zu schwitzen, dann löst sich das Salz wieder auf und sie haben damit ein ‚mobiles Fußbad’, welches noch nachhaltig wirkt, ein dauerhaftes, lebensfeindliches Milieu für die Pilze. Ebenfalls ist Knoblauch ein gutes Hausmittel. Knoblauch klein schneiden, ein bisschen zerbröseln, den Saft ein wenig auspressen - zur Not können sie auch Knoblauchöl nehmen - und das ganze dann zwischen die Zehen streichen, das hat auch eine pilzabtötende Wirkung. Aber auch diese Methode dauert relativ lange. Am bequemsten und einfachsten ist aber das oben beschriebene Salzbad.“

Oli: „Dann gibt es ja noch den Nagelpilz, was ist das denn genau?“

Lutz Korbach: „Ja, das ist auch ein Pilz, der meistens von einem normalen Fußpilz ausgeht. Das sind ähnliche Pilze, Schimmelpilze, Hefen, sogenannte Dermatophyten und die können natürlich auch unter den Nagel eindringen. Dort fühlen sich die Pilze besonders wohl, denn da können sie sich gut verbreiten. Dort ist es nach dem Duschen länger feucht, als zwischen den Zehen. Man bemerkt den Pilz, wenn der Nagel langsam an Glanz verliert. Meistens beginnt er von der Spitze aus an. Es entsteht eine gelbliche Verfärbung. Der Nagel wird auch mit der Zeit bröckelig. Das setzt sich langsam aber sicher fort über die gesamte Nagelfläche bis in den Bereich, in dem der Nagel aus dem Zeh herauswächst.“

Oli: „Kann ich den Nagelpilz auch mit den Salzbädern behandeln oder ist der hartnäckiger?“

Lutz Korbach: „Der ist mit Sicherheit erst mal hartnäckiger, weil ja als Schutz immer diese Nagelplatte oben drüber ist und natürlich, weil die Pilze innerhalb des Nagels - gerade, wenn er dann schon dicker wird - eine riesige Oberfläche vorfinden, wo sie sich dann wohlfühlen. Nagelpilz ist schwerer zu behandeln. Man kann das probieren. Wenn man diese Salzlösung konsequent anwendet, kann es sein, dass sich der Nagel irgendwann mal ablöst bzw. auflöst. Dann besteht kein Grund zur Panik, denn es ist ein gutes Zeichen! Das bedeutet: weiter machen!! Es ist aber immer eine langwierige Sache, auch eine ärztliche Behandlung. Wenn der Nagelpilz nur den Rand betrifft, dann kann man das auch recht gut mit Medikamenten behandeln. Die werden dann zum Beispiel in Form eines Nagellacks aufgetragen. Das dauert aber auch sehr lange. Wenn der Pilz schon in die Ränder des Nagels eingewandert ist, dann kann es sogar nötig werden, den Nagel komplett zu entfernen. Auch da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Man kann den Nagel wegätzen mit speziellen Harnsäure-Salben oder man kann ihn wegfräsen oder weglasern. Da gibt es ganz verschiedene Möglichkeiten. Man entzieht dem Pilz quasi den Nährboden. Wenn es ganz hart kommt, ist zusätzlich noch eine innere Therapie nötig, um wirklich alle Pilze abzutöten. Dann nimmt man Medikamente, sogenannte Anti-Mykotika. Diese Mittel transportieren den Pilz und die Sporen über das Blut von innen nach außen.“


Oli:
„Die Salzbäder sind aber sicher erst mal eine gute Lösung, damit macht man nichts falsch, bevor man zu irgendwelchen Medikamenten greift. Nun haben sie gesagt, Socken gut waschen, desinfizieren, gut die Füße abtrocknen. Aber wenn ich mich abtrockne, sitzt doch der Pilz auch gleich im Handtuch, oder? Also empfiehlt es sich doch sicher, alles gut durchzuwaschen, oder?“

Lutz Korbach: „Ja, genau. Gerade, wenn man sich mit dem Handtuch zwischen den Zehen abtrocknet und da richtig rubbelt, dann wird dort natürlich auch Haut abgeschorft und diese Haut sitzt dann natürlich auch in dem Handtuch. Das bedeutet, Handtuch nur einmal benutzen und gleich waschen und desinfizieren. Zum Desinfizieren gibt es bestimmte Mittel im Handel und in der Apotheke.“

Oli: „Ein Fußpilz ist - wir haben es schon gesagt - grundsätzlich nicht gefährlich, sondern in der ersten Linie unangenehm. Worauf aber könnte ein Fußpilz hinweisen?“

Lutz Korbach: „Fußpilze können darauf hindeuten, dass weitere Krankheiten bestehen. Zum Beispiel kann es sein, dass das Immunsystem im Fuß nicht mehr richtig arbeitet, vielleicht ist die Durchblutung schlechter geworden. Betroffen sind hier meistens Menschen mit Diabetes Mellitus, das heißt mit einer Zuckererkrankung oder auch bei arteriellen Durchblutungsstörungen. Wenn der Pilz entsteht, obwohl man alle Maßnahmen einhält, sollte man diese Dinge überprüfen lassen. Der gute Hausarzt bzw. der gute Heilpraktiker wird sowieso überprüfen, ob eine Zuckerkrankheit vorliegt oder eine Durchblutungsstörung, sobald sie mit einem Fußpilz dort hingehen.“

Oli: „Nun heißt der Fußpilz ja Fußpilz, weil er sich am Fuß aufhält und festsetzt. Kann er sich theoretisch auch auf andere Körperteile ausbreiten?“

Lutz Korbach: „Es gibt diese Möglichkeit!! Pilze können theoretisch überall wachsen. Wenn man sich am Fuß kratzt, weil es juckt, kann man über die Finger den Pilz auch zu einem anderen Ort am Körper transportieren. Wenn man sich also direkt anschließend an einer Stelle kratzt, wo es ebenfalls dunkel und feucht und warm ist, kann sich der Pilz auch dort einnisten und Hauterkrankungen bilden. Sicherlich können sie sich vorstellen, wo es am Körper ein bisschen feuchter und wärmer ist, da kann es sehr leicht zum Pilzbefall kommen!!“

Oli: „Wir wollen es ruhig ansprechen: Der Intimbereich! Wenn ich mich also am Fuß gekratzt habe und anschließend im Intimbereich, dann kann ich quasi den Pilz von A nach B übertragen und verpflanzen!“

Lutz Korbach: „Genau! So geht das! Sie haben es auf den Punkt gebracht! Das geht sogar noch höher, zum Beispiel bei etwas adipöseren Menschen die Fettschürzen haben. Bei adipösen Frauen mit Fettschürzen und großer Oberweite, wenn die sich unter der Brust kratzen, kann es dort auch zum Pilzbefall kommen. Durch das Kratzen wird die Haut aufgeraut und die Pilzsporen können gut in die Haut eindringen und an solchen Körperstellen finden sie gute Lebensbedingungen.“

Oli: „Manchmal juckt ja so ein Fußpilz so stark, dass man einfach kratzen muss, auch mit den Fingern. Aber man kann nur empfehlen, sich nach dem Kratzen gründlich die Finger zu waschen, bevor man irgendwas anderes anfasst, oder?“

Lutz Korbach: „Ja, das gehört auf jeden Fall dazu, sich gründlich die Hände zu waschen. Man kann sich aber auch einfach einen Einmalhandschuh anziehen. Das mag doof klingen, aber dann hat man den Pilz nicht direkt an den Händen. Oder man kratzt sich mit einem Frottee-Handtuch. Das hat die gleiche Wirkung und das Handtuch ist nicht so hart, wie die Fingernägel! Man vermeidet so auch Pilzbefall an den Fingern, wobei das nicht so häufig ist, da man die Finger/Hände einfach häufiger wäscht und reinigt. Durch die tägliche Arbeit mit den Händen ist ein Pilzbefall recht unwahrscheinlich, aber man muss es ja auch nicht herausfordern. Also, ich würde es vorsichtig mit einem Handtuch machen, ganz vorsichtig, damit keine Verletzungen auftreten. Denn durch Verletzungen können wieder Bakterien eindringen. Gerade die vorhin erwähnten Diabetes-Patienten müssen hier wieder besonders aufpassen. Durch die Bakterien können Erythemen und sogar größere Infektionen im Bereich der Füße auftreten. Hier noch mal die Warnung an alle Diabetiker: Achten Sie auf ihre Füße!! Regelmäßige Fußpflege ist das A und O und natürlich regelmäßige Arztbesuche um auszuschließen, dass weitere Probleme mit den Füßen entstehen!“

Oli: „Ich habe also gelernt, dass man mit Salzbädern versuchen kann, das Problem in den Griff zu bekommen. Man muss halt einen langen Atem haben, es kann sehr lange dauern. Wann ist denn der Punkt erreicht, wo man mit seinen Hausmittelchen nicht weiter kommt? Wann sollte man zum Arzt oder Heilpraktiker gehen?“

Lutz Korbach: „Prinzipiell sagte ich ja schon, Pilzbefall dauert lange in seiner Behandlung. Der Vorteil ist jedoch, man sieht relativ schnell Trends und Erfolge, einfach schon dann, wenn das Jucken spürbar nachlässt, das Hautbild sich verändert bzw. verbessert im Sinne, dass sich keine Bläschen mehr bilden, kein Jucken mehr, keine Rötungen mehr - dann ist man auf einem richtig guten Weg!! Hierzu gehört das ganze Paket: Salzbäder, das gründliche Abtrocknen der Füße, das Trockenhalten der Füße, ruhig auch zwischendurch mal. Wenn man dann merkt, es wird deutlich besser, ist die Sache schon fast gegessen. Wenn sie sich aber an alle Regeln halten, sie regelmäßig, mindestens einmal am Tag ein Fußbad nehmen, aber auch nach ca. einem Monat klingen die Beschwerden nicht deutlich ab, dann sollten sie einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Wenn sie zum Arzt gehen wollen - wir haben ja freie Arztwahl in Deutschland - dann gehen sie direkt zum Hautarzt, der kann ihnen am besten helfen. Der kann den ‚Bösewicht’ unter dem Mikroskop feststellen und dann gezielt ein Medikament empfehlen. Vielleicht ein Medikament, welches extern wirkt oder ein internes, ein Anti-Mykotika.“

Oli: „Das war Heilpraktiker Lutz Korbach aus Oldenburg zum Thema Fußpilz, er ist der Gesundheitsexperte von OLi’s Abendshow!“


Hören statt lesen unter: http://www.magic14u.de/Q1-2007/html/horsaal2.html


(Transkription eines Radiobeitrages. OLi's Abendshow - Sendung Nr. 8 vom 7. März 2007 - www.OlisAbendshow.de)


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Quelle: http://www.OlisAbendshow.de