Am Sonntag tritt die erste Herrenmannschaft des VfB Oldenburg gegen den SV Henstedt-Rhen an. Dabei handelt es sich um das letzte Auswärtsspiel in diesem Jahr. Zusammen läuten sie das Ende des sportlichen Jahres ein. Zeit, sich um einen Spielort zu kümmern? Fakt ist: Eine neue „Hölle des Nordens“ ist jedenfalls geplant.

Im Vorteil sind die Blau-Weißen sicherlich, wenn sie am Sonntag um 14 Uhr gegen den SV aus Henstedt spielen. So hält sich der Gastgeber mit dem kleinen Finger an Platz 16 der Regionalliga. Auf dem „Sportplatz Alsterquelle“ wird das Spiel ausgetragen.
Zu Hause in Oldenburg kickt der Verein für Bewegung (kurz VfB), aufgeteilt in die Sportabteilungen Cricket, Rugby, Ringen, Tischtennis, Volleyball und natürlich Fußball, seit 1991/92 im städtischen Marschwegstadium. Das kleinere Stadion Donnerschwee wurde dem Verein 1990 von der Stadt abgekauft. Die so genannte „Hölle des Nordens“ haben die VfB’ler bis heute nicht vergessen. Deshalb wird ein neues vereinseigenes Stadion geplant. Die neue Hölle soll für 15.000 Zuschauer realisiert und durch Spender finanziert werden. Mehr Informationen zum VfB Oldenburg und den Planungen des Stadions gibt es unter folgenden Internetadressen:
www.vfb-oldenburg.dewww.area97.de/stadion
www.ashampoo-arena.de