Umweltmediziner sehen dramatische Zunahme umweltbedingter chronischer Erkrankungen:
Allergien, Antriebslosigkeit, Gedächtnisstörungen, Immunschwäche, Kopfschmerzen und vieles mehr, diese und andere Symptome kennen viele Menschen mit Amalgambelastung. Die Tagesklinik Dr. Volz & Dr. Scholz, spezialisiert auf metallfreie Zahnmedizin veranstaltete am 4. und 5. April im Inselhotel Konstanz ein umweltmedizinisches Symposium mit international anerkannten Experten.
Ende letzter Woche wurden in München die Ergebnisse einer langjährigen Amalgamstudie vorgestellt. Der Tenor: Das überwiegend aus hochgiftigem Quecksilber bestehende Amalgam bleibt weiterhin in aller Munde.
Zeitgleich zeichneten Prof. John G. Ionescu, Leiter der umweltmedizinischen Spezialklinik Neukirchen und Dr. Joachim Mutter, Umweltmediziner an der Universität Freiburg und anerkannter Experte für Amalgambelastungen ein ganz anderes Bild. Die beiden renommierten Mediziner belegten durch zahlreiche Beispiele aus ihrer eigenen therapeutischen Tätigkeit die dramatische Zunahme von umweltmedizinisch bedingten Erkrankungen wie Krebs, Multiple Sklerose, Parkinson, Alzheimer. Als Hauptursachen benannten die Experten Metallbelastungen aus zahnärztlichen Versorgungen, die dramatisch zunehmenden Belastungen aus dem Mobilfunk und andere wachsende Umweltbelastungen.
Zwar berichtete das ZDF am späten Nachmittag über die Amalgam-kritischen Aussagen der Experten auf dem von der Tagesklink Dr. Volz & Dr. Scholz durchgeführten Symposium, die zur prime time ausgestrahlte Version des Beitrages musste dann aber plötzlich auf die Warnungen der Umweltmediziner vor massiven Gesundheitsschäden durch Schwermetalle, Mobilfunk und andere Belastungen verzichten.
Fazit: Zahnärzte können auch weiterhin bedenkenlos die Münder der Bevölkerung als Zwischenlager für Sondermüll verwenden.


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