Ein Dokument aus dem Jahre 1982 belegt detailliert den muslimischen Plan zur Eroberung Europas.

Unter dem Titel "Aus absolut sicherer Quelle" hat Rainer Grell - Vater des "umstrittenen" Muslim-Tests - bei Politically Incorrect einen Aufsatz über das Geheimprojekt der Muslimbruderschaft zur islamischen Eroberung Europas veröffentlicht. Hier wird nicht an einer neuen Verschwörungstheorie gebastelt, vielmehr liegt der Plan Schwarz auf Weiß als 14seitiges Papier vor, das am 7. November 2001 bei einer polizeilichen Durchsuchung der Villa eines Islamisten in Campione, einer italienischen Enklave im Schweizer Kanton Tessin gefunden wurde. Spätestens seit einer Veröffentlichung des Dokuments im Middle East Quarterly vom Dezember 2005 (dt. Fasssung) kann jeder, der wissen will, wissen, daß es diesen Plan zur Unterwanderung der westlichen Gesellschaften tatsächlich gibt, den aber die Verantwortlichen in Politik, Kirchen und Medien schlicht und einfach nicht zur Kenntnis nehmen wollen, weil er nicht in ihr Wunschbild eines demokratischen Kuschelislam paßt. Statt dessen wird weiter der sog. "Zentralrat der Muslime" hofiert, obwohl seit langem bekannt ist, daß dieser von der Muslimbruderschaft (Innenministerium NRW) dominiert wird - dem gegenwärtigen Hauptfeind unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung also!
Das Dokument selbst, das den Titel "Für eine weltweite Strategie in der islamischen Politik" trägt, datiert vom 1. Dezember 1982. Seit einer Generation also wird schon ein detailliert ausgearbeiteter Plan verfolgt, die westlichen Gesellschaften über das Instrument islamischer Zuwanderung von innen heraus zu zerstören. Der Plan der Muslimbruderschaft ist in zwölf Ausgangspunkte gegliedert. Besonders interessant ist Punkt 5: Sich der Gründung eines islamischen Staates [in Europa!] widmen und parallel zu den Bemühungen schrittweise und zielgerichtet die lokalen Machtzentren durch institutionelle Arbeit beherrschen. Dazu gehört unter anderem, lokale und globale Machtzentren im Dienste des Islam zu beeinflussen und zwar durch Arbeit innerhalb verschiedener einflussreicher Institutionen. Wer denkt da nicht an bestimmte Politiker, Parteien, Landesbischöfe und Journalisten?
Warum Politik, Klerus und Medien nicht sehen wollen, daß sie längst für die Islamisierung Europas instrumentalisiert sind, ist eine der interessantesten psychologischen Fragen unserer Zeit - die noch von niemandem untersucht wurde... Der "vorsätzliche Wunsch, nicht zu verstehen" (Eric Voegelin) ist die Grundhaltung aller Ideologen. Ist die Bevölkerung Europas heute in Geiselhaft von Ideologen, die die Wunschsicht ihrer realitätsverleugnenden Weltanschauung einer halben Milliarde Bürgern aufzwingen, die mehrheitlich kein weiteres Vordringen des Islam in ihrer Heimat wünscht?
Wer sich mit den Realitäten befassen will, muß den Aufsatz von Rainer Grell lesen - und dann seine persönlichen Schlüsse ziehen. "Brücken bauen", "Ängste abbauen" - all diese Schlagworte, mit denen eine bestimmte, realitätsverleugnende Art der "Begegnung mit dem Islam" propagiert wird, erscheinen dann als das, was sie in Wahrheit sind: Ferngesteuerte Instrumente zur Unterwanderung der freiheitlich-demokratischen Ordnung, für die Generationen unserer Vorfahren erbittert gekämpft haben.


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Kommentare
Fast-Forward
12.09.2008 20:06
Ich finde es immer wieder interessant, dass es tatsächlich Menschen gibt, die meinen alle Koran-Gläubigen stecken unter einer Decke, um unseren Kontinent zu beherrschen.
Ein Dokument ist aufgetaucht und deswegen befolgen alle Muslime die darin vorgesehenen Punkte? Eher fragwürdig in meinen Augen.
Phil
15.01.2008 12:37
Ich werde mich darüber genauer informieren. Und zum zweiten "Standartargument" haben Sie nichts zu sagen?
Xirotyris
15.01.2008 10:35
"Kreuzzug, um den Rest der Welt zu bekehren?" ?
Was bei diesem Standardargument immer gern übersehen wird: Die Kreuzüge waren eine Reaktion auf die gewaltsame Zerstörung des orientalischen Christentums durch --- wen wohl?
s. hierzu das sehr lesenswerte Buch von Bat Ye'or: Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam. Vom Dschihad zum Schutzvertrag
http://www.amazon.de/Niedergang-orientalischen-Christentums-Dschihad-Schutzvertrag/dp/3935197195
Phil
15.01.2008 08:50
Ist ja schon richtig, nur gingen wir Christen nicht auch auf Kreuzzug, um den Rest der Welt zu bekehren?
Wir reden in Deutschland auch nicht über die Übernahme des Glaubens in den unseren, sondern von der Integration von Ausländern, welche durchaus auch einen anderen Glauben als wir haben können. Und überhaupt: Im Grunde gibt es überall Extremisten. Das sollte man nicht verallgemeinern.