Pornomagazine für Männer gibt es viele. Sei es das Schmuddelheft aus dem schummrigen Sex-Shop am Bahnhof oder das Hochglanz-Männer-Magazin vom Kiosk um die Ecke. Solche Publikationen werden in der Regel von Männern - für Männer produziert - Erotik in Heftform, das ist eben reine Männersache.

Warum aber gibt es eigentlich keine entsprechenden Magazine für Frauen? Besser noch, von Frauen für Frauen? Hat das weibliche Geschlecht kein Interesse an ansprechenden Erotikmagazinen?
Kaum zu glauben, denn unsere Recherchen haben ergeben, dass viele Mädchen und Frauen die Nase voll haben von den sogenannten Frauenzeitschriften, die sich auf Mode, Essen, Diäten, Styling und Schminktipps beschränken. Nackte Männer gibt es in der Petra, Brigitte, Jolie, Lisa, Laura, Lara - und wie sie alle heißen - eben leider nicht zu sehen.
Hier scheint offenbar eine echte Marktlücke zu bestehen.
Zwei Mädchen aus Köln haben sich aufgemacht, diese Lücke zu schließen. Elke Kuhlen und Nicole Rüdiger produzieren seit August 2005 das sogenannte Jungsheft - ein Pornoheft für Mädchen. Seit dem ist bereits die dritte Ausgabe erschienen.
Der Inhalt laut Selbstbeschreibung: „Nackte Jungs und alles, was die tollsten Mädchen der Welt sehen und lesen wollen!”.
Was dieses sehr erfolgreiche Heft so außergewöhnlich macht, erklärt uns jetzt die Mitherausgeberin Nicole Rüdiger, die ich ganz herzlich am Telefon begrüße!
Oli: „Nicole, wie seit ihr auf die Idee gekommen, ein Erotikmagazin für Mädels zu machen?“
Nicole Rüdiger: „Elke und ich waren damals im Urlaub mit einem recht attraktiven Mann, wir waren zu dieser Zeit beide in einer festen Beziehung und wir haben uns immer gefragt, warum gibt es für uns keine Möglichkeit, Jungs mal nackig zu sehen! Klar, es gibt so viele Männer in T-Shirts, aber man sieht leider nie das, was drunter ist. So ist dann die Idee entstanden, dass die Jungs nackt sein sollen. Ein anderer Aspekt war, dass wir vom Zeitungsmarkt ein bisschen gelangweilt waren. Da stehen immer nur die gleichen Tipps drin, wie zum Beispiel: ‚Wie mache ich mir die Haare?’, ‚Was trägt man in Paris?’ oder ‚Wie muss ich mich hinsetzen, damit mein Freund meinen dicken Bauch nicht sieht?’ und weitere Tipps in dieser Art. Das wollten wir eigentlich nicht mehr lesen. So kam es dann zum Jungsheft!“
Oli: „Wo bekommt man denn das Heft, wo kann man es kaufen?“
Nicole Rüdiger: „Das bekommt man über unsere Internetseite www.Jungsheft.de oder über verschiedene Geschäfte - es sind zur Zeit fünfzehn Geschäfte, die unser Heft verkaufen - weil wir es halt nicht über den normalen Kiosk verkaufen dürfen.“
Oli: „Was kostet das Jungsheft?“
Nicole Rüdiger: „Sechs Euro, weil es komplett selbst finanziert ist!“
Oli: „Was bietet das Heft?“
Nicole Rüdiger: „Wir bieten den Jungen von nebenan - nackt mit einer Erektion - und eben Text, die sich von der Petra, der Brigitte und der Jolie abheben!“
Oli: „Warum ist es notwendig, ein Pornoheft von Mädchen - für Mädchen zu machen?“
Nicole Rüdiger: „Weil es das noch gar nicht gibt! Damit Mädchen endlich mal die Möglichkeit haben, Jungs nackt zu sehen und zwar Jungs, auf die wir eben halt stehen. Natürlich gibt es Frauen, die gerne den Feuerwehrmann nackt sehen wollen, der voller Ruß neben seinem Schlauch steht - das gibt es bestimmt auch schon - aber, das ist nicht das, war wir auch sehen wollen. Ich glaube auch, es gibt einen ganz großen Markt für Mädels, die einfach was ganz anderes sehen wollen. Es ist halt heute immer noch nicht selbstverständlich, Männer nackt zu sehen. Es ist selbstverständlich, Frauen nackt zu sehen, die sehe ich ja schon, wenn ich morgens mein Müsli esse, aber für Frauen gibt es das einfach noch nicht und ich glaube, das war jetzt einfach mal Zeit!“
Oli: „Der Untertitel des Heftes lautet ‚Porno für Mädchen’. Bekommt die Leserin also auch Porno-Szenen zu sehen? Wir der Geschlechtsakt gezeigt?“
Nicole Rüdiger: „Nein, nach unserer Definition gibt es nichts pornografisches zu sehen, es gibt keine Interaktion oder noch schlimmer, das Abspritzen oder so, das gibt es bei uns im Heft einfach nicht. Es ist nur der Junge, mit einer Erektion, wie er einem durchaus morgens begegnen könnte in der Wohnung!! [lacht sich scheckig! die Red.]“
Oli: „Du machst das Heft mit deiner Freundin Elke zusammen, wie alt seit ihr eigentlich?“
Nicole Rüdiger: „27 und 28 - Ich würd ja immer so gerne behaupten, ich wär noch 23, aber das stimmt ja leider nicht!“
Oli: „Nun gibt es im Heft auch jede Menge zu lesen, was sind das für Beiträge, die ihr den LeserInnen präsentiert?“
Nicole Rüdiger: „Wir haben immer ein Porträt über eine coole Frau und zwar nicht ne coole Frau, wie Nicole Kidman, über die man ja immer liest, sondern coole Frauen, die entweder was tolles machen, weil sie sich für irgendwas besonderes engagiert haben oder weil sie ne tolle Idee haben oder weil sie es einfach wert sind, als coole Frau bezeichnet zu werden. Dann gibt es verschiedene Kolumnen, die immer wieder wechseln, dann gibt es einen Sex-Text, es gibt eine Ode an verschiedene Personen oder Gegenstände. All das kann man in unserem Heft lesen!“
Oli: „Was sind das für Jungs, die sich ablichten lassen, wo kommen die her? Sind das Agentur-Bilder? Oder sind das tatsächlich die Jungs von nebenan?“
Nicole Rüdiger: „Das sind tatsächlich alles Jungs von nebenan. Über Agenturen kommen die nicht, das könnten wir uns gar nicht leisten. Man erzählt von seiner Idee oder von dem Heft und jemand sagt: ‚Ja, vielleicht würde ich das machen!’ - und das heißt, er wird mit Sicherheit drei oder vier Tage später von uns angerufen und dann wird gesagt: ‚Hey, du hast gesagt, du machst das! Und jetzt musst du es auch machen!’ - anschließend wird so lange genervt, bis sie es machen oder halt leider auch nicht machen, wie gesagt, es kommt halt alles über Mundpropaganda.“
Oli: „Ist es schwer, die Jungs zu überreden, sich auszuziehen?“
Nicole Rüdiger: „Es ist total schwierig, Jungs zu kriegen, aber es gestaltet sich noch schwieriger - muss ich gerade feststellen - Mädchen zu finden, denn wir wollen das, was wir jetzt mit dem Jungsheft machen auch in der gleich Ästhetik herstellen mit nackten Mädchen.“
Oli: „Es ist also doch viel einfacher, Jungs zu finden die sich nackt präsentieren, als Mädchen? Oder habe ich das falsch verstanden?“
Nicole Rüdiger: „Nee, das hast du vollkommen richtig verstanden. Auf der anderen Seite, jeder kennt ja den Typen, der in der Disco permanent seine Hose runterzieht, um seinen Arsch zu zeigen. Diesen Typen spricht man natürlich als erstes an, aber das ist dann zu 100% der Junge, der es nicht machen wird, sondern die, von denen man denkt, dass sie es nie tun würden. So ist das halt. Auf jeden Fall sind Jungs einfacher davon zu überzeugen sich auszuziehen als Mädchen, zumindest unter dem Aspekt, dass wir ja niemanden durch den Photoshop ziehen so wie das beim Playboy gerne gemacht wird. Die Susi, die als Zahnarzthelferin von nebenan dargestellt wird, die sieht so gigantisch aus, dass man einfach denkt: ‚Wow, entweder lebe ich in der falschen Stadt oder ich habe einfach komplett falsche Nachbarn!’. Da ist einfach ganz klar, die Fotos werden bearbeitet und das soll in unserem Heft eben nicht so sein und deshalb glaube ich, es ist ein bisschen schwieriger, Mädchen zu finden, die sich ausziehen, wenn sie nicht bearbeitet werden.“
Oli: „Wann erscheint das nächste Heft?“
Nicole Rüdiger: „Das nächste Heft kommt im März. Wir versuchen immer einen Turnus hinzubekommen von vier bis sechs Monaten. Wir machen es immer so, wenn das letzte Heft verkauft wurde, gibt’s ein neues Heft! Das ist so ein bisschen unser Motto!“
Oli: „Wer liest denn das Heft? Lesen es mehr Männer oder Frauen, kennt ihr eure Leserschaft?“
Nicole Rüdiger: „Ja, unsere Zielgruppe ist eindeutig von 18 bis 35 bei Frauen, danach hört es meistens auf, weil die dann einfach ganz klar sagen, die Jungs sind mir zu jung, die gefallen mir nicht, sie interessieren sich dann einfach auch nicht mehr unbedingt für die Texte. Es gibt aber auch immer mal wieder eMails, wo dann eine Frau schreibt: ‚Ich bin ja eigentlich gar nicht mehr eure Zielgruppe, aber ich finde das trotzdem ganz toll!’ - Aber wir haben auch ungefähr 20 bis 30% Männer, die unser Heft bestellen, das ist schon recht viel dafür, dass es eigentlich ein Heft für Mädchen ist.“
Oli: „Was hat denn Deine Familie gesagt, als sie erfuhr, dass du ein Pornoheft für Mädchen produzieren willst?“
Nicole Rüdiger: „Sagen wir mal so. Meine Mutter hätte sich sicherlich gewünscht, dass ich ein Anglermagazin mache, nicht unbedingt ein Pornoheft! Meinem Vater war es ganz wichtig, dass ich nicht selbst nackt drin bin. Meine Mutter hatte die Aufgabe, ihm das zu erzählen! Und dann sagte er so: ‚Oh Gott!! Ist Nicole drin?’ und meine Mutter antwortete: ‚Nee nee nee!!’ - und dann fand er es nicht so schlimm. Mein Bruder fand es anfangs total ekelhaft und wollte damit gar nichts zu tun haben. Aber als er dann mitbekam, dass das Ding echt gut läuft und die Resonanz positiv ist, kann ich nur sagen, jetzt unterstützt er mich, wo er nur kann. Wir sitzen ja immer zu Hause und müssen die Hefte selber eintüten, wir haben ja keinen großen Vertrieb und da hilft er auch immer mit. Eigentlich war die Reaktion durchweg positiv. Natürlich habe ich das meiner Oma noch nicht gesagt. Ich habe halt eine griechische Oma und das darf ich ihr eigentlich nicht erzählen, weil, ich glaube, das würde sie nicht verstehen. Aber ansonsten kann ich nicht sagen, dass es mich irgendwie beeinträchtigt hätte und Elke [die Mitherausgeberin - Anm. d. Red.] jetzt auch nicht wirklich!“
Oli: „Von der Familie einmal abgesehen: Wir hat denn das Umfeld reagiert?“
Nicole Rüdiger: „Es hat uns beide wirklich total überrascht, was mit dem Projekt passiert ist. Beim ersten Heft ging es noch und als das erste Heft zu Ende ging, bekamen wir einen recht großen Bericht in einer Frauenzeitung und seit dem ist es wirklich unglaublich! Seit dem ist es wirklich unglaublich, was da passiert - also jeden Tag mehr große Anfragen. Es ist jetzt nicht so, das alle geschrieen haben: ‚Juhu, jetzt gibt’s das endlich, jetzt gibt es auch weiblich Hugh Hefners!’ - So ist es nicht, aber ich kann mich nicht beschweren, es ist schon eher positiv als negativ. Es gibt so ein paar Reaktionen von irgendwelchen Männerwelten, die sagen, wir würden männlichen Sexismus betrieben. Da kann ich mir nur an den Kopf fassen! Aber insgesamt sind die Reaktionen schon eher positiv!”
Oli: „Ihr bietet in eurem Heft ein ‚Pornofilm-Ranking’ an. Was muss ich mir darunter vorstellen? Sitzt ihr zu Hause auf dem Sofa und schaut einen Pornofilm nach dem anderen und bewertet die dann?“
Nicole Rüdiger: „Den Artikel ‚Pornofilm-Ranking’ haben wir von jemandem zugeschickt bekommen, die sich eben genau damit beschäftigt hat. Eine Frau, die sich mehrere Pornofilme angeguckt hat und sie dann eben einfach bewertet hat aus der Sicht einer Frau. Es ist nicht so, dass wir in unserer Redaktion sitzen - die wir ja auch gar nicht haben - und sagen, ja jetzt müssen wir uns ganz viele Pornofilme anschauen, sondern es ist ein Artikel, der uns zugeschickt wurde.”
Oli: „Wer fotografiert denn die Models?“
Nicole Rüdiger: „Wir haben richtige Fotografinnen, die das für uns machen, aber die kommen dann eben aus unserem Freundeskreis. Es ist jetzt also auch nicht so, dass wir mörder-viel Geld für irgendwelche Fotografen bezahlen können. Aber wir haben halt schon Fotografinnen, die das für uns machen, wir selber sind jetzt halt nicht die begnadeten Fotografinnen.”
Oli: „Kann sich eigentlich jeder Mann bewerben? Könnte ich das auch machen? Ich meine, ich will mich jetzt nicht bewerben, aber wäre das theoretisch denkbar?“
Nicole Rüdiger: „Kannst du ruhig! Ja, natürlich, warum denn nicht? Bewerben kann sich jeder, allerdings nicht gleich mit Nacktfotos, sondern erst mal Portrait, das reicht uns erst mal! Wir wollen jetzt nicht sofort alles sehen! Jetzt ist es natürlich auch so, dass wir Bewerbungen bekommen, aber wir haben nicht in jeder Stadt eine Fotografin sitzen und wir können es uns nicht leisten, zu jedem hinzufahren, um da Fotos zu machen. Aber wenn sich jemand bewirbt, der in Hamburg, Berlin oder Köln wohnt oder da in der Nähe, dann können wir mit einer Fotografin vorbeikommen. Ansonsten war es auch schon mal so, dass jemand eine komplette Fotostrecke abgegeben hat, die ein Fotograf oder eine Fotografin gemacht hat, das ist natürlich großartig für uns, dann müssen wir nicht irgendwo hinfahren und das macht es einfacher. Außerdem, wenn derjenige einen Vertrauten hat, der schöne Fotos macht, ist es oftmals einfacher, als wenn da zwei wildfremde Frauen kommen. Da bekommt man ja auch nicht unbedingt eine Erektion - hab ich mir sagen lassen! Hab ich auf Fotos gesehen! <lacht sich scheckig > Die Erektion ist das Tüpfelchen auf dem ‚i’!”
Oli: „Die Jungs zeigen ja nun alles, auch eine Erektion. Ist die Erektion notwendig? Kommen also nur Fotos mit Erektion ins Heft?“
Nicole Rüdiger: „Es wäre schön, wenn er eine hat. Aber wenn er keine Erektion hat, können die Fotos durchaus auch ins Heft kommen.”
Oli: „Habt ihr auch schon mal Modelle bzw. Bewerbungen abgelehnt?“
Nicole Rüdiger: „Ja, wir haben schon eine gewisse Linie, aber es ist jetzt auch nicht so, wenn ich jeden Tag meine Emails checke, dass da 20 Bewerbungen vorliegen, so ist es leider auch nicht! Wenn, dann haben wir eher aus Gründen abgesagt, wenn zum Beispiel jemand in Hintertupflingen wohnt und wir dort niemanden kennen, der die Fotos machen könnte”
Oli: „Verfolgt ihr eine gewisse Linie im Heft, zeigt ihr nur eine bestimmte Art von Models? Bestimmte Typen?“
Nicole Rüdiger: „Es ist nicht wahllos, es soll schon einem gewissen Bild entsprechen. Ich finde, das sieht man auch in unserem Heft, das passt schon irgendwie. Klar, es ist nicht jedermanns Geschmack, aber es gibt eine gewisse Linie. Ich finde es immer so schlimm zu sagen, aber jetzt muss ich es tatsächlich tun: Unsere Linie ist so ein bisschen der Indie-Junge. ”
Oli: „Eine weitere Marktlücke wären Pornofilme von Mädchen - für Mädchen. Wäre das nicht noch ein reizvolles Projekt für euch?“
Nicole Rüdiger: „Ich will mich jetzt gar nicht so tief in diesem Porno-Business verwurzelt sehen, will nicht in die Porno-Szene, da komme ich auch nicht her, da sehe ich auch das Heft nicht und mich auch nicht in Zukunft! Wenn jemand sich Pornos angucken will, dann soll er unser Heft bestellen, da gibt es ein Pornofilm-Ranking. Ansonsten kann ich zu diesen Porno-Sachen relativ wenig sagen, weil, unser Heft heißt zwar ‚Porno’, aber nicht, weil wir es ‚porno’ finden, sondern weil wir es einfach so nennen müssen. Ich sehe mich überhaupt nicht in dieser Porno-Schiene.”
Oli: „Habt ihr Visionen? Wie soll sich das Heft entwickeln, wovon träumt ihr?“
Nicole Rüdiger: „Das Jungsheft soll auf jeden Fall wachsen, wachsen, wachsen! Wenn man es mal richtig durchspinnt, fände ich es toll, wenn man mal so Anfragen hätte, von ganz tollen Bands, die sagen: ‚Wir wollen unbedingt in euer Heft!’ - und wir sagen dann: ‚Ja, ihr wollt? Gerne!’ - und dann sitzt man irgendwann als weiblicher Hugh Hefner in seiner eigenen Grotte - das wäre doch großartig! Nein, realistisch gesehen wäre es einfach schön, wenn man seine Mitarbeiter mal bezahlen könnte, die Leute, die für uns schreiben, das fände ich einfach toll! Oder wenn man die Auflage steigern könnte, wenn man vielleicht irgendwann nicht mehr arbeiten gehen müsste nebenbei, sondern sich mit dem Heft beschäftigen könnte, wenn man Anzeigenkunden hätte, das sind so Sachen, das fände ich großartig! Und das was halt als nächstes Projekt ansteht, ist eben das Heft mit den Mädchen. Wir haben leider noch keinen Namen, mir fällt jetzt auch gerade nicht das richtige ein und wenn, dann müssen wir es einfach auch noch klären lassen beim Patentamt. Das Heft soll zeitgleich mit dem nächsten Jungsheft erscheinen.”
Oli: „Nicole Rüdiger, vielen dank für das Gespräch. Nicole produziert zusammen mit ihrer Freundin Elke Kuhlen ein Erotikheft von Mädchen - für Mädchen.“
(Transkription eines Radiobeitrages. Anhören unter: http://www.olisabendshow.de/ - Sendung Nr. 6 vom 7. Februar 2007)
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