Trotz der hohen Beitragserhöhungen die vielen Versicherten Anfang Dezember ins Haus geflattert sind, sollte nicht sofort blind die Krankenversicherung gewechselt oder beim erstbesten Angebot zugeschlagen werden. Da jede Versicherungskonstellation unterschiedlich ist, ist ein ausführlicher Vergleich unerlässlich. Wer sich einen ersten Überblick verschaffen möchte, für den lohnt sich ein Blick auf die Testsieger der privaten Krankenversicherung, da diese von renommierten Unternehmen und Verbraucherzeitschriften wie der Stiftung Warentest oder dem Focus Money gekürt werden.
Trotz der hohen Beitragserhöhungen die vielen Versicherten Anfang Dezember ins Haus geflattert sind, sollte nicht sofort blind die Krankenversicherung gewechselt oder beim erstbesten Angebot zugeschlagen werden. Da jede Versicherungskonstellation unterschiedlich ist, ist ein ausführlicher Vergleich unerlässlich. Wer sich einen ersten Überblick verschaffen möchte, für den lohnt sich ein Blick auf die Testsieger der privaten Krankenversicherung, da diese von renommierten Unternehmen und Verbraucherzeitschriften wie der Stiftung Warentest oder dem Focus Money gekürt werden.
Anfang Dezember bekamen viele Versicherte die Benachrichtigungen ihrer Krankenversicherung über die anstehenden Beitragserhöhungen für das kommende Jahr. Nach Expertenschätzungen sind rund 70 Prozent aller Tarife der PKV von einer Beitragserhöhung 2012 betroffen. Nach offiziellen Angaben dürfte die Central Krankenversicherung mit Beitragserhöhungen von bis zu 40 Prozent die Spitze des Eisbergs bilden, Verbraucherschützer berichteten jedoch auch von weitaus höheren Beitragsanpassungen von bis zu 50 Prozent. Häufig kommt vielen Versicherten sofort der Gedanke eines Anbieterwechsels in den Sinn, was häufig auch nicht ganz verkehrt ist. Jedoch sollte dieser Gedanke nicht überstürzt werden. Einem PKV-Wechsel sollte ein ausführlicher Vergleich der verschiedenen Angebote und Tarife vorausgegangen sein.
Zunächst sollte hier die Frage nach der bisherigen Versicherungsdauer in der PKV im Raum stehen. Da bei einem PKV-Wechsel zumindest ein Teil der Altersrückstellungen verloren geht, ist die Frage ob dies bei einer jahrelangen Vorversicherung in der PKV wirklich lohnenswert ist. Auch sollte der eigene Gesundheitszustand sowie etwaige Vorerkrankungen nicht außer Acht gelassen werden, da diese unter Umständen für einen zusätzlichen Risikozuschlag bei einem neuen Versicherer sorgen könnten.
Um den Wechsel zu erleichtern, sollte sich Versicherte daher zunächst anhand folgender Liste orientieren:
- Ist eine Mitnahme der Altersrückstellungen vorhanden? (Möglich bei einer PKV-Versicherung ab dem 01.01.2009. Davor nicht.)
- Besteht eine oder mehrere gesundheitliche Beeinträchtigungen?
- Existiert eine Möglichkeit für einen internen Tarifwechsel bei dem aktuellen Krankenversicherer?
- Welche Leistungen benötige ich? – Was bin ich bereit dafür auszugeben?
Fällt die Wahl auf einen Wechsel der Krankenversicherung, so lässt sich mithilfe eines Tarifrechners ein erster Überblick über den Tarifmarkt verschaffen (http://www.private-krankenkasse-pkv.de/tarife/tarifrechner). Mithilfe der Eingabe von Leistungswünschen und dem maximalen Beitrag lassen sich so schnell und einfach verfügbare Tarife abrufen.


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