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Sport | 05.06.2009 14:30  Drucker

24h-Rennen: „Diesel-Teufel“ Rainer Kutsch bleibt Nummer eins in der „Grünen Hölle“ am Ring


24h-Rennen: „Diesel-Teufel“ Rainer Kutsch bleibt Nummer eins in der „Grünen Hölle“ am Ring

Rund 200.000 Zuschauer erlebten den Klassen-Sieg des Fuchs GT1 Racing Teams bei dem diesjährigen ADAC Zurich 24h-Rennen auf der Nordschleife des Nürburgrings. Schon nach vier Stunden war es Startfahrer Thomas Haider gelungen, die Spitze seines Feldes zu übernehmen. Ihren ersten Platz  verteidigte die Mannschaft um Teamchef Rainer Kutsch über 130 Runden. Mit nur 13 Boxenstopps erkämpften sich die flinken Füchse  nach 24:02:33:521 die oberste Stufe des Treppchens in der Dieselklasse größer 3000ccm Hubraum (D3T). In der Gesamtwertung belegte das Team einen respektablen 44. Platz. Insgesamt waren 177 Mannschaften angetreten, um den Herausforderungen der „Grünen Hölle“ am Fuße der Nürburg die Stirn zu bieten.

Glückwünsche für Thomas Haider, Rainer Kutsch, Ralf Kraus und die 14 Helfer/innen, die den Boxenservice  des Teams in durchschnittlich zwei Minuten je Zwischenstopp bewältigt hatten, kamen in diesem Jahr aber nicht nur von dem Hauptsponsoren, der Mannheimer Fuchs Europe Schmierstoffe GmbH. Auch das Deutsche Kfz-Gewerbe freue sich über den Erfolg des alpinweißen BMW 330d, bestätigt Rainer Kutsch. Die Verbundenheit des weltweit größten unabhängigen Herstellers von Schmierstoffen mit dem Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe und dem inzwischen 37. ADAC Zurich 24h-Rennen hatte ein entsprechender Werbeträger auf der Motorhaube des BMW 330d dokumentiert. Rainer Kutsch: „Deutlicher als andere Rennserien zielt das ADAC Zurich 24h-Rennen darauf, die Alltagstauglichkeit von neuen Technologien für Serienfahrzeuge unter Beweis zu stellen.“ So wird der 6-Zylinder Fuchs BMW 330d mit dem zinkfreien Hochleistungs-Schmierstoff Titan GT1 0W-20 beölt, den die Fuchs Europe Schmierstoffe GmbH speziell für den Einsatz in Sportwagen und Rennfahrzeugen entwickelt hatte und der sowohl in Benzin- als auch in Dieselfahrzeugen eingesetzt werden kann.

„Unsere Zusammenarbeit war auch in diesem Jahr perfekt“, fasst Teamchef Kutsch zusammen, dem es schon 2008 gelungen war den Titel eines Klassenmeisters größer 2,0 Liter Hubraum nach Bergisch Gladbach zu fahren. Davon, dass die Erfolgsgeschichte des Fuchs GT1 Racing Teams auch 2010 fortgeschrieben wird, ist auch Chefmechaniker Peter Schmiauke überzeugt: „Mit Fuchs Europe und dem Deutschen Kfz-Gewerbe haben wir starke Partner und ein gutes Fahrzeug. Wir sind im nächsten Jahr ganz sicher wieder vorne dabei.“

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